[1] The Wordsworth Concise German Dictionary 1994.

[2] Werry, Cristopher C. 1996: 62, Fußnote 6.

[3] Haase et al. 1997: 56.

[4] Hiemann/Stein 1998: 8.

[5] Ferrara et al. 1991: 26.

[6] Haase et al. 1997 halten Akronyme vom oben genannten Typ für Lexikalisierungen, da z.B. das ROTFL flektiert werden kann, indem man das Suffix -ed hinzufügt (S. 70).

[7] Siehe genauer: Haase et al. 1997: 72.

[8] Siehe Kap. 3.6. und 3.7.

[9] Haase et al. 1997: 65.

[10] Siehe auch Haase et al. 1997 und Tella, Seppo 1992.

[11] Reinke 1994: 296.

[12] Abkürzung für die `dümmsten anzunehmenden Users´, siehe genauer: Haase et al. 1997: 73.

[13] Siehe genauer: Reinke 1994: 297-299.

[14] Duden. Grammatik 1995: 507-509.

[15] Dieser Beleg läbt sich, so vermutet Dietmar Zaefferer, dahingehend deuten, dab weil im Begriff ist, neues Terrain zu erobern: Nachdem es in der Einleitung von Verb-Zweit-Sätzen schon geraumer Zeit mit denn in Konkurrenz getreten ist, könnte es bald in der Einleitung von Präpositionalphrasen mit wegen konkurrieren.

[16] Ferrara et al. 1991: 10.

[17] ebd. S. 12.

[18] ebd.

[19] Koch/Oesterreicher 1985; 1990; 1994; 1996.

[20] Koch 1986: 117.

[21]Koch/Oesterreicher, bes. 1990: 3; 1996: 587; Söll 1985: 17-25.

[22] Söll 1980: 20.

[23] Koch/Oesterreicher 1994: 587; 1996: 66; siehe auch Söll 1980: 17f.

[24] Koch 1986: 117f.

[25] Siehe genauer z.B.: Bühler 1982: 107.

[26] Koch 1986: 117.

[27] Koch/Oesterreicher 1990: 8 – 9.

[28] s. Bühler 1982: 102ff.

[29] Haase et al. 1997: 64.

[30] Siehe genauer Koch/Oesterreicher 1990: 9; Bühler 1982: 107.

[31] Haase et al. 1997: 67.

[32] Bußmann 1983.

[33] Koch 1990: 9.

[34] Ehlich 1986: 18-21.

[35] ebd.: 68ff.

[36] Ehlich 1986: 50.

[37] Trabant 1983: 69.

[38] Schneider 1963: 355.

[39] Henne 1978: 46.

[40] Brinkmann 1971: 760f.

[41] Trabant 1983: 69.

[42] Duden Grammatik 1995: 374-375; Helbig/Buscha 1986: 530-531; Knauers deutsche Grammatik 1989: 283-287.

[43] Genauer zu Interjektionen in der Literatur s. z.B.: Burger 1980: 53 – 69; Schneider 1963: 355- 362.

[44] Beispiel originaltreu nach einem Privatbrief zitiert.

[45] Bußmann 1983.

[46] Ehlich 1986: 99.

47 Haase et al. 1997: 69.

[48] DUW.

[49] Haase et al. 1997: 75.

[50] Haase et al. 1997: 84.

[51] Ehlich 1986: 93-139; Abbildungen S. 312- 314.

[52] Ehlich 1986: 114.

[53] Die Sonagramm-Aufzeichnungen werden in der Monographie dargestellt: alle untersuchten Interjektionen S. 289-314 und na S. 312-314.

[54] ”[...]: sieht man nämlich die Beispiele [in den Wörterbüchern] und die daraus abgeleiteten analytisch-deskriptiven Bestimmungen genauer an, so stellt sich verschiedentlich heraus, dass die Kategorisierung sehr stark aus dem propositionalen Gehalt oder der illokutiven Qualität des Folgesatzes gewonnen wird, der im Anschluss an na verwendet wird [...].” (Ehlich 1986: 98).

[55] Ehlich 1986: 99-112 und S. 112-114.

[56] ebd. S. 94.

[57] ebd. S. 48, bei Erklärung der Kennzeichnung der hm -Varianten.

1 vgl. Rehbein (1984) und die dort zusammengestellte Literatur sowie Rath (1979).

1 Dadurch entsteht eine Ambivalenz in ihrer Bestimmung, die bei der Analyse von Transkriptionen wahrscheinlich zu Schwierigkeiten führen wird.

[58] Ehlich 1986: 104.

[59] Ehlich 1986: 104.

[60] ebd. S. 105.

[61] ebd. S. 104.

[62] DUW.

[63] Ehlich 1986: 104-105.

[64] Ehlich 1986: 99.

[65] Koch 1986: 117, s. a. S. (4.3.).

[66] In jedem Channel erscheinen die nicknames der Anwesenden aufgelistet. Die Teilnehmer mit dem Operator-Status stehen mit dem @-Zeichen vor dem nickname versehen am Anfang der Liste.

[67] Siehe unter (1), S. 42.

[68] DUW: unter `Kunst´.

[69] Siehe unter 7.3.2.

[70] Siehe unter 7.3.2.

[71] Duden. Rechtschreibung der deutschen Speache.

[72] Siehe unter (1), S. 42.

[73] s. unter (2), S. 43.

[74] Haase et al.: 68. “das wahre Leben” hat sein Vorbild im englischen “real life”.

[75] Siehe unter (5), S. 45.

[76] Siehe unter 9.4.

[77] Siehe S. 45f.

[78] Siehe unter 7.3.2., genauer Ehlich 1986: 104-105.

[79] Ehlich 1986: 109.

[80] Siehe S. 42.

[81] idler ist von dem englischen idle entlehnt und mit dem Suffix –er zu einem Substantiv abgeleitet worden. idle bedeutet nach The Wordsworth Concise German Dictionary u.a. `untätig´.

[82] Sowohl DUW als auch Wahrig kennen ähnliche Ausdrücke, z.B. DUW: na, dann mal los.

[83] Siehe Seite 47.

[84] Siehe S. 3 und 27.

[85] Ehlich 1986: 113.

[86] DUW.

[87] Siehe Seite 47.

[88] Ehlich 1986: 105.

[89] Haase et al. 1997: 83.

[90] Die geschweifte Klammer kann auch weitere Bedeutungen haben, die der Verfasserin jedoch nicht bekannt sind. Eine denkbare Interpretation wäre das schnelle Heben der Augenbraunen.